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Aktiv für Tiere im Circus

Es gibt viele Möglichkeiten sich für den klassischen Tiercircus einzusetzen. Aufklärung heißt dabei das entscheidende Stichwort, denn leider ist das öffentliche Bild der Tiere im Zirkus noch immer stark von den radikalen Thesen der Tierrechtler geprägt. Solche Aufklärung fängt im Freundes- und Verwandtenkreis an, geht über das Schreiben von Repliken auf circusfeindliche Leserbriefe in Zeitungen bis hin zur Information unserer Volksvertreter.

Argumente und Argumentationshilfen finden sie auf www.circustiere.de in den Rubriken "Dressur", "Tierhaltung" und "Tierrechtler". Weitere Informationen für den Wildtiercircus-Befürworter liefert auch die 12seitige Broschüre "Papiertiger sind langweilig..." der GCD-Sektion Rhein-Main, die ich mit freundlicher Genehmigung der Autoren hier zum Download bereitstelle. Download

Eine ähnliche Broschüre hat die European Circus Association (ECA) herausgegeben. Die Publikation mit dem Titel "Animals in the Circus - Telling the Truth" enthält unter anderem einen Verhaltenskodex, ähnlich der deutschen Leitlinien, dem sich alle ECA-Mitglieder verpflichtet fühlen. Download

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Beispielhaft werden wir hier außerdem einige Briefe veröffentlichen, die
engagierte Circusfreunde an Medien oder Politiker geschrieben haben.

So entsandte die GCD-Sektion Rhein-Main aufgrund der hessischen Initiative zum Wildtierverbot in Zirkussen sachlich formulierte Schreiben an den:
-
hessischen Ministerpräsidenten
-
sowie seinen Umweltminister

Der Berliner Circusfreund Klaus Lüthje wandte sich an den ZDF-Moderator Peter Hahne, nachdem dieser sich in der "BamS" sehr unqualifiziert über den Tiercircus geäußert hatte.
- Brief an Peter Hahne

Aktuell wandte sich ebenfalls die GCD-Sektion Rhein Main
wegen der Geschehnisse um Giovanni Althoff an den:
-
rheinlandpfälzischen Ministerpräsidenten

Briefe mit ähnlichem Inhalt gingen außerdem an viele weitere Politiker.
Unter anderem an die zuständige Bundesministerin Renate Künast.