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Herzlich Willkommen auf
www.circustiere.de
In
einer Zeit, in der fundamtentale Tierrechtler mit
fragwürdigen Methoden Stimmung gegen den
Tiercircus machen, möchten wir versuchen mit
dieser HP den sogenannten Tierschützern etwas
entgegen zu setzen. Circustiere.de setzt
sich für den Erhalt des sogenannten
Wildtiercircus ein. Allerdings gilt unser
"Ja zur Wildtierhaltung im Circus" nur
unter der Voraussetzung optimaler Unterbringung
und Verpflegung, sowie der gewaltfreien Dressur.
Mehr
über das Angebot und die Ziele von circustiere.de
gibt's hier.
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Lars Hölscher im
Porträt. Die
Arbeit mit Tieren Das ist mein Ding,
sagt Lars Hölscher. Wie recht er hat. Wer den
23jährigen in der Manege und hinter den Kulissen
beobachtet, kann nur zum Schluss kommen: Hier hat
sich jemand mit Herz und Seele den Tieren
verschrieben. Zu allen seinen Schützlingen, ob
Elefant, Nashorn, Zebra oder Giraffe hat der
Tiertrainer des Circus Fliegenpilz ein intensives
Vertrauensverhältnis aufgebaut. Dank Hölschers
ruhiger sachlicher Art gehört das Exotentableau
des Circus Fliegenpilz zu den schönsten und
harmonischsten seiner Art. Die Tiere agieren in
der Manege absolut stressfrei und zeigen doch
ansprechende Tricks. Mehr |
| Sandro Montez im Porträt. Er
zählt 45 Tiere von Pferd bis Nashorn zu
seinen Kindern und bezeichnet sich
selbst als tierischen Klassenlehrer.
Die Rede ist von Sandro Montez (bürgerlich
Sandro Krämer), Chefdresseur beim Circus Barum.
Mittags und abends steht er als gefeierter
Tiertrainer im Rampenlicht der Circusmanege. Die
eigentliche Arbeit findet aber morgens statt: ab
neun Uhr wird für drei Stunden geprobt.
Montez Motto dabei: Nur wer Liebe
gibt, erhält Liebe zurück. Denn mit
Gewalt erreicht man gar nichts, höchstens
Hass. Von Nöten sind dagegen gegenseitiges
Vertrauen und Zuneigung. Mehr |
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Charles Knie im Porträt. "Beruf
verfehlt", lautet Charles Knie unbedingt
begrüßenswertes Urteil über Dresseure, die mit
Gewalt arbeiten. Damit kompensiere man nur seine
eigene Unfähigkeit und Unkenntnis. Und so
arbeitet Knie nur mit dem Mittel der positiven
Verstärkung: Stimmliches Lob oder Leckerli
zeigen dem Tier an, ob es etwas richtig gemacht.
Dementsprechend betrachtet Knie seine
vierbeinigen Schützlinge auch nicht als Mittel
zum Zweck, sondern als Freunde und Partner, denen
man mit dem höchsten Respekt und großer Achtung
begegnen muss. Letzteres erwartet er auch von
seinen Tierpflegern. Deshalb wählt er für die
verantwortungsvolle Aufgabe der Tierpflege auch
nur Arbeiter aus, die Spaß am Umgang mit den
Tieren haben. Mehr |
| Tommy
Dieck jr. im Porträt. Es gibt wohl kaum einen
Vater, der sich nicht darüber freut, wenn der
Sohn in die eigenen Fußstapfen tritt. Dem
erfahrenen Raubtierdresseur Tom Dieck geht es da
nicht anders. Mit väterlichem Stolz verfolgt er
den Weg seines 22jährigen Sohnes Tommy Dieck,
der seit Anfang des Jahres mit seiner
siebenköpfigen gemischten Raubtiergruppe zu den
Stars in der Manege des französischen
Vorzeigecircus Arlette Gruss gehört. Mehr |
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Klaus
Zeeb im Interview: "Eine positive
Mensch-Tier-
Beziehung ist das A und O."
Mit Klaus Zeeb stand einer der
prominentesten Fürsprecher des Wildtiercircus
circustiere.de Rede und Antwort. Im Gespräch
bezieht der Freiburger Verhaltensforscher
eindeutig Stellung pro Wildtiercircus und
unterfüttert diese Einstellung mit
überzeugenden Argumenten. Mehr |
| Zeeb-Tierfilme
jetzt auch im Internet: Seit über 10 Jahren
produziert der bekannte Tierpsychologe und
Circusfreund Klaus Zeeb Filme über Tierverhalten
und Tierhaltung. Mittlerweile sind über 50 Filme
entstanden, darunter zahlreiche zum Thema
Circustiere. Das Besondere: Zeeb verzichtet dabei
auf den professoralen Zeigefinger des
Wissenschaftlers, sondern präsentiert seine
Erkenntnisse auf leicht verständliche,
unterhaltende Weise. Alle Filme sind auf einer
kürzlich online gegangen Website mit Text und
Bild aufgeführt. Dort können sie bequem
durchgesehen werden und bei Gefallen sofort
bestellt werden. Zur
HP |
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"Animals
in Circusses and Zoos" - Dr. Marthe
Kiley-Worthington
Die britische Verhaltensforscherin
liefert mit diesem, auch als Kiley-Worthington
Report, bekannten Buch so zu sagen die Bibel der
Tiercircusbefürworter. Widerlegt sie mit ihrer
Studie doch auf wissenschaftlichem Weg die
Argumente der Tierrechtler. In
einem Zeitraum von 10 Monaten wurde eine
Querschnittuntersuchung nach wissenschaftlichen
Methoden erstellt, besucht wurden 14 britische
Circusuntemehmen aller Größe, der Circus Knie,
drei amerikanische Zoos, vier britische Zoos und
ein Safaripark. Mehr |
| "Papiertiger
sind langweilig..." heißt eine von
der GCD Sektion Rhein-Main unter der Leitung von
Dirk Candidus herausgebrachte Broschüre, die
sich für den klassischen Tiercircus einsetzt.
Die Broschüre widerlegt die Argumente der
Tierrechtler, liefert Argumente für den
Tiercircus, lässt Experten zu Wort kommen und
wird abgerundet durch eine aussagekräftige
Literaturliste. Das zwölfseitige Werk steht ab
sofort in der neuen Rubrik
"Aktiv" zum Download bereit.
Dort befinden sich außerdem beispielhafte
Briefe, die engagierte Circusfreunde an Medien
oder Politiker geschrieben haben. Broschüre und
Briefe liefern hervoragende Argumente und
Argumentationshilfen für alle Befürworter des
Tiercircus. Mehr |
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Das
graue Wunder - Stefan Frank & Shenka. Markus
Moll nutzte das Circus Alberti Gastspiel in
Würzburg zum Gespräch mit Circusdirektor Stefan
Frank über seinen vierbeinigen Schützling den
asiatischen Elefantenbullen Shenka. Obwohl
Elefantenbullen als extrem schwierig und kaum
dressierbar gelten, sie werden in Zoos unter
verstärkten Sicherheitsvorkehrungen gehalten,
ist es Frank gelungen ein vertrauensvolles
Verhältnis zu dem grauen Riesen aufzubauen.
Kette und Elefantenhaken sind für
Shenka Fremdwörter. Mehr |
Beispielhafte
Tierhaltung: In der Rubrik
"Tierhaltung" soll anhand von Fotos
gezeigt werden, dass bedürfnisgerechte
Tierhaltung für beinahe jede, heute im Circus
mitgeführte, Tierart möglich ist. Orientierung
zur richtigen Haltung bieten die "Leitlinien
zur Haltung von Tieren im Zirkus". Leider
halten sich noch immer nicht alle Unternehmen
daran. Wäre das endlich der Fall, wäre die
Diskussion um ein generelles Verbot der
Wildtierhaltung bald vom Tisch. Mehr
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